Brantner Walter GmbH

diverse Anlagen

Unsere Anlagen: Bauschuttrecycling, Papier- Sortieranlage, Kunststoff- Sortieranlage und Kompostieranlage

Bauschuttrecycling

In den Bauschuttrecyclinganlagen der Brantner Gruppe werden Bauschutt, Beton, Dachziegel und Asphalt für das Recycling von Baumaterialien übernommen. Hierbei gilt: je schadstoff- und störstofffreier das übernommene Material, desto höher die Qualität der daraus hergestellten Recycling Baustoffe. Bauschutt, Beton, Dachziegel oder Asphaltbruch werden mittels mobiler Brechanlage zerkleinert und entsprechend der gewünschten Körnung gesiebt. Die Einsatzmöglichkeiten der so aufbereiteten Recyclingmaterialien ziehen sich von Tragschichten, Kabelsand, Bankettschüttungen, Hinterfüllungen bis hin zur Erstellung von Dachbegrünungen. Durch eine staatlich akkreditierte Prüf- und Inspektionsstelle werden Qualität und Reinheit der aufbereiteten Baurestmassen geprüft, sodass die Materialien anschließend einer zulässigen Wiederverwendung als Recycling-Baustoff in dem dafür vorgesehenen Anwendungsbereich zugeführt werden können. Durch das Bauschuttrecycling leistet Brantner einen wertvollen Beitrag zur Ressourcenschonung.

Automatische Papier-Sortieranlage

Pro Jahr werden von Brantner in den Bezirken Krems, St. Pölten, Gänserndorf und Mistelbach rund 24.000 Tonnen Altpapier gesammelt und im 1-Schichtbetrieb in der modernen automatisierten Papiersortieranlage Hohenruppersdorf, die seit 2005 in Betrieb ist, sortiert.

Unter Einsatz modernster Technologien wird in der Anlage das gesammelte Altpapier für das stoffliche Recycling aufbereitet.

Durch die eingesetzten automatischen Sortiermodule wird das erfasste Gemisch aus Zeitungen, Illustrierten und Kartonagen mechanisch getrennt. Während des gesamten Sortierprozesses werden an mehreren Stationen Stör- und Fremdstoffe mittels Kartonsieb und dem sogenannten „Paperspike“ aussortiert, um die geforderte Sortenreinheit der produzierten Fraktionen sicher zu stellen. Am Ende gelangt der Papierstrom in die händische Sortierung, wo noch letzte Störstoffe und Kartonagen von Hand aus dem Papier entfernt werden.

Übrig bleiben zwei sortenreine Fraktionen: Papier ohne Kartonagen (Deinking) und Karton. Der Karton wird in die Kartonagen-Papierfabrik weitertransportiert und die lose (nicht gepresste) Deinking-Fraktion wird den Papierfabriken zur Herstellung von hochwertigem Spezialpapier zur Verfügung gestellt. Dadurch leistet Brantner einen wertvollen Beitrag im Recyclingkreislauf.


Automatische Kunststoff-Sortieranlage

Mit seiner modernen Kunststoff-Sortieranlage in Wölbling leistet Brantner einen verantwortungsvollen Beitrag zum Recycling-Kreislauf. Pro Jahr werden rund 20.000 Tonnen gebrauchte Kunststoffverpackungen aus Niederösterreich sortiert. Seit ihrer Inbetriebnahme im Jahr 1993 wurde die Sortieranlage mehrmals umgebaut und erweitert, um den größeren Mengen und den steigenden Qualitätsansprüchen gerecht zu werden. Die Anlage bereitet unter Einsatz modernster NIR-(Nah-Infrarot) und Durchlicht-Technologie gemischte Verpackungskunststoffe aus der Haushaltssammlung für das stoffliche Recycling auf.


Neben der herkömmlichen  händischen Sortierung werden durch die eingesetzten automatischen Sortiermodule die Fraktionen PET-Getränkeflaschen, PE Flaschen und sonstige PET-Verpackungen sortiert. Auch Weißblech- und ALU-Dosen werden durch Magnet- und Nichteisenabscheider automatisch sortenrein abgetrennt. Während des gesamten Sortierprozesses werden an mehreren Stationen Stör- und Fremdstoffe aussortiert, um die geforderten Reinheiten der produzierten Fraktionen (95% bis 98%) sicher zu stellen.

Ca. 50% der aussortierten Kunststoffe werden für das stoffliche Recycling zur Verfügung gestellt, der andere Teil geht in die Produktion von Ersatzbrennstoffen, vorwiegend für die Zementindustrie.


Kompostieranlagen

Die Brantner Gruppe betreibt 6 Kompostanlagen in Niederösterreich, wo aus biogenen Abfällen der Region Bio-Kompost A+ sowie aus Klärschlamm und Grünschnitt Qualitäts-Kompost A erzeugt wird. Beide Kompostqualitäten entsprechen den Vorgaben der österreichischen Kompostverordnung.

Kompost leistet einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Bodenstruktur und ist die sinnvollste Verwertung von organischen Abfällen. In Kompostieranlagen dauert der Rotteprozess weniger als ein halbes Jahr. Dies wird durch eine regelmäßige Bewässerung und Sauerstoffversorgung  der Kompostmieten möglich gemacht. Die hohen Temperaturen während des Rotteprozesses führen zur Abtötung von Unkrautsamen und schädlichen Mikroorganismen.

Der fertige Kompost ist reich an Nährstoffen und mikrobiologischem Leben und wird gerne zur Düngung und zum Humusaufbau in privaten Gärten wie auch in der Landwirtschaft verwendet.

Ebenso dient er als Basismaterial für Komposterde verschiedenster Anwendungsbereiche.

Brantner Walter GmbH
Brennaustraße 10
3500 Krems an der Donau
www.brantner.com

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